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Beteiligung im DFG-Forschungsnetzwerk “Gegenstände religiöser Bildung und Praxis”

Dr. Kim de Wildt (Leiterin Teilprojekt 6) und Dr. Kerstin Menzel (Post-doc Teilprojekt 2) sind Mitglieder im neu gestarteten wissenschaftlichen Netzwerk “Gegenstände religiöser Bildung und Praxis – Funktion und Gebrauch von materiellen Objekten und Artefakten in exemplarischen Räumen”, das von der DFG über drei Jahre gefördert wird. Das interdisziplinäre Netzwerk hat zum Ziel, verschiedene Umgangsweisen mit Dingen oder Gegenständen unter Rückgriff auf kunsthistorische, empirische und ethnographische Ansätze zu erschließen und anhand dieser neue Perspektiven auf religiöse Bildungsprozesse und Praktiken zu entwickeln. Dazu gehören Kirchenräume selbst, aber auch Kunstgegenstände, Ausstattung und Gegenstände, die durch die Nutzung in die Räume kommen. Das Netzwerk fokussiert die materielle Dimension von Praktiken und reflektiert ihre wirklichkeitskonstituierende Funktion auch in raum- und praxistheoretischen Perspektiven. Geplant sind jährlich zwei Tagungen sowie mehrere Publikationen, geleitet wird es von Prof. Dr. Sonja Keller (Neuendettelsau) und Prof. Dr. Antje Roggenkamp (Münster).